Vergleich mit Plex, Jellyfin, Infuse
Plex hatte einen tollen Start, aber hat den Weg verloren. Zwangs-Konten, aggressives Transcoding, Werbung im kostenlosen Tier, eine UI vollgestopft mit Streaming-Diensten die niemand gefragt hat. Dein Server, ihre Regeln.
Jellyfin ist kostenlos und Open Source — wirklich großartig. Aber die Apps sind rau. Electron-umwickelte Webclients, inkonsistente Mobile-Erfahrung, Apple TV App ist Community-Nebenprodukt. Server solide, Clients bremsen.
Infuse ist ein wunderschöner nativer Player. Aber nur ein Player — braucht Plex, Jellyfin oder Emby als Backend. Jetzt pflegst du zwei Programme, und erbst die Probleme des gewählten Servers mit.
Wir haben Server und Client zusammen als ein integriertes System gebaut. Native Apps ohne Kompromisse. Server der nicht im Weg steht. Kein Konto nötig, kein Abo nötig, keine Drittanbieter-Abhängigkeit.
Jellyfins iOS App ist eine Webview. Plex' Apps sind Cross-Platform Electron. Infuse ist nativ aber braucht separaten Server. PixelBrite Apps sind mit Swift und SwiftUI gebaut — Hardware-Videodekodierung, korrekte Systemintegration, Oberflächen die sich auf Apple-Geräten richtig anfühlen.
Plex transcodiert erst und fragt später — auch wenn das Gerät die Datei verarbeiten kann. Wir machen es umgekehrt. PixelBrite versucht Direct Play bei jeder Datei und transcodiert nur bei echter Inkompatibilität. Ein 80GB Remux spielt als 80GB Remux.
Plex hat gerade Remote-Streaming hinter eine Paywall gestellt. Wir machen es kostenlos. Lokales UND Remote-Streaming in voller Qualität kostet nichts. Pro ($29.99/Jahr) schaltet Power-Features frei—Offline-Downloads, unbegrenzte Nutzer, Watch-Sync—aber das kostenlose Tier ist wirklich nützlich, keine Demo. Halber Preis von Plex Pass.