Keine spürbaren Verzögerungen. Frisst keine CPU. Schont den Akku.
Starte den Server und er ist in Millisekunden bereit für Anfragen. Kein JVM-Aufwärmen, kein Node.js-Bootstrapping — nativer Code ist sofort einsatzbereit.
Bibliotheks-Scans, die bei anderen Medienservern Stunden dauern, sind in Sekunden fertig. PixelBrite hat über 1,1 Millionen Filme und 200.000+ TV-Serien lokal vorgeladen—keine API-Aufrufe für die Zuordnung nötig. Sub-Millisekunden-Zuordnung pro Datei bedeutet, dass eine 1.000-Filme-Bibliothek in unter einer Sekunde gescannt wird.
Wenn nichts gestreamt wird, macht der Server praktisch nichts. Keine Polling-Schleifen, keine Hintergrundverarbeitung. Keine CPU-Zyklen verschwenden wenn nicht genutzt.
Bibliotheksscans sind schnell mit effizienten Dateisystemzugriffen und parallelem Metadaten-Abruf. Kein stundenlanges Warten — tausende Dateien in Minuten verarbeitet.
Native Apps scrollen immer mit 60fps. Kein Ruckeln, keine Render-Verzögerungen — echte Hardwarebeschleunigung. Leistung die mit Webviews nicht erreichbar ist.
Direct Play verbraucht kaum Serverressourcen. Wenn Transcoding nötig ist, hält Hardwarebeschleunigung die CPU-Nutzung minimal.
Bewältigt Dutzende gleichzeitige Streams — Direct Play ist fast kostenlos, Transcoding skaliert mit Hardware. Von Raspberry Pi bis Vollserver — funktioniert für jeden Anwendungsfall.