Alles was du wissen musst, bevor du loslegst
PixelBrite hat native Apps für iPhone (12+), iPad (2020+), Apple TV (HD, alle 4K-Modelle) und Mac (macOS 14+). Andere Geräte können das Web-Interface nutzen — und ehrlich, es ist besser als man denkt.
Für Direct Play (die meisten Inhalte auf modernen Apple-Geräten) funktioniert fast jede Hardware — Raspberry Pi 4, alter Laptop, NAS. Transcoding profitiert von Hardwarebeschleunigung (Apple Silicon, Intel Quick Sync, NVIDIA NVENC), ist aber für die meisten Nutzer nicht zwingend nötig.
Fast alles. H.264, H.265 (inkl. DV und HDR10), VP9, AV1, Legacy-Formate. Audio: FLAC, ALAC, DTS-HD, TrueHD, Atmos. MKV, MP4 und die meisten anderen Container. Wenn das Apple-Gerät es decodieren kann, Direct Play. Wenn nicht, transcodiert der Server.
Alles läuft über einen einzigen HTTPS-Port. Öffne einen Port im Router, richte einen Reverse-Proxy ein, nutze einen Tunnel — was zu deinem Netzwerk passt. Die App passt die Qualität automatisch basierend auf der Verbindung an.
Vollständig. Medien, Metadaten, Wiedergabeverlauf bleiben auf deinem Server. Keine Telemetrie, keine Analytics, keine Cloud-Sync, kein Konto nötig. Metadaten und Artwork werden von PixelBrites Infrastruktur bereitgestellt—deine Bibliotheksabfragen berühren nie Datenbanken Dritter.
Ja. Erstelle separate Benutzerprofile für Familienmitglieder, jeder mit eigenem Wiedergabeverlauf und Einstellungen. Kinderprofile mit Kindersicherung. Fernzugriff ermöglicht Streaming von überall.
Native Apps (keine Cross-Platform-Kompromisse), Direct Play First (kein aggressives Transcoding), kein Konto nötig (keine Zwangsregistrierung), keine Werbung (kein 'Discover'-Spam), kein Abo für Kernfunktionen (kein Plex Pass Upselling). Gebaut speziell für Apple-Geräte.
Jellyfin ist großartige Open-Source-Software mit solidem Server. Aber Apple-Apps sind Community-gepflegte Nebenprodukte — Webviews, eingeschränkter HDR/Atmos-Support. PixelBrite bietet native Swift Apps mit vollem Format-Support, zusammen mit dem Server als ein integriertes System gebaut.
Nein. Infuse ist ein schöner Player, braucht aber Plex/Jellyfin/Emby als Backend. PixelBrite enthält Server und nativen Player. Eine App installieren, ein System warten, gleiche Wiedergabequalität wie Infuse bekannt.
Volle Musikbibliotheks-Unterstützung. FLAC, ALAC und andere verlustfreie Formate mit bitperfekter Wiedergabe. Lückenlose Wiedergabe überall — in nativen Apps und Webbrowsern. AirPlay 2 für Multiroom-Audio. CarPlay-Integration. Kein Nachgedanke — Musik ist erstklassig.
Zeige PixelBrite einfach auf deine bestehenden Medienordner — keine Dateireorganisation nötig. Wiedergabeverlauf und Metadaten können von Plex und Jellyfin importiert werden. Ordentlich organisierte Bibliotheken funktionieren einfach.
Google schränkt bestimmte API-Scopes für TV-Geräte-Autorisierungsabläufe ein. Um auf Google Drive auf Apple TV zuzugreifen, verbinde dein Konto zuerst in PixelBrite auf einem iPhone, iPad oder Mac — die Zugangsdaten werden automatisch über iCloud Keychain synchronisiert. Das bedeutet, dass dein Apple TV mit demselben iCloud-Konto angemeldet sein muss.
Zip den Installationsordner. Das war's. Alles ist selbst-enthalten — Konfiguration, Datenbank, Thumbnails, Cache. Keine Datenbank-Dumps, keine Export-Skripte, keine Plugins. Entpacken zum Wiederherstellen. Die einfachste Backup-Geschichte für Medienserver.
Kopiere den Installationsordner auf den neuen Rechner, lade die Binärdatei für die neue Plattform (Linux, macOS, Windows) herunter, und starte. Das gesamte Setup — Bibliotheken, Wiedergabeverlauf, Einstellungen — zieht mit um. Von Synology NAS zu Mac mini wechseln? Einfach die Binärdatei tauschen.